Merovinges

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Das Kaiserreich Merovinges im Süden von Samaria. Im Osten grenzt die Vereinigte Islamische Republik, Wolfenstein und Kaputistan.

Geschichte[Bearbeiten]

1.11.2010: Das Volk sehnt sich nach einer starken Hand. Es hand genug von ständigen Revolutionen. Ein einzelner Mann erhält die Macht, in den Thron gehievt von der Angst der Menschen. Das Kaiserreich Merovinges wird ausgerufen.

20.07.2010: Sebastian McSebbi übernimmt die Macht nach einer erfolgreichen Revulition in Merovinges. Die 5. Republik beginnt. 13.04.2010: Neuer Volksrat tritt zusammen

14.03.2010: Kabinett wird vorgestellt

13.03.2010: Phil Stumpp wird zum ersten Volkskanzler der 4. Republik gewählt.

2.2.2010: Es kommt zu drastischen Umschwüngen. Eine parlamentarische Demokratie wird eingesetzt. Die ersten Wahlen finden in den kommenden Tagen statt.

ab Februar 2010: Es kommt innenpolitsch zu Aufständen die durch James Blond hervorgerufen werden, es bricht Chaos aus. Weg zur 4. Republik wird geebnet. Es kommt zur Wiedervereinigung beider Staaten. Corak wird eine Provinz von Merovinges.

10.01.2010:Metier und der Kaiser Sebastian McSebbi versuchen das Land zu einen, scheitert aber am Widerstand der Bevölkerung, es kommt zu mehren Aufständen, darauf hin wird dieses Projekt kurzzeitig auf Eis gelegt.

20.12.2009: Nach der Wahl Pierre Métier zum ersten Präsidenten der 3.Republik tritt das erste Kabinett zusammen.

18.12.2009: Gründung der Republik Merovinges (Tag der Republik), Corack festigt sich zu einer Diktatur unter McSebbi.

18.12.2009: Mit der Ausrufung der Republik endet der zwanzigjährige Bürgerkrieg. Weiterhin befinden sich auf dem Gebiet Merovinges zwei Staaten.

17.12.2009: Unterzeichnung des Friedens von Croy Sur Saove zwischen den Truppen Merovinges und Coracks.

Dezember 2009 - Mitte Januar 2010: 3. Republik mit einzigen Volkskanzler in dieser Zeit Pierre Metier.

November-Dezember 2009: 2. Republik mit Staatsoberhaupt Jean Vittoz und Regierungschef Sebastian McSebbi.

Juni-Oktober 2009: Erste Republik, noch unter vFrankreich geführt. Staatsoberhaupt war Sarko. Sebastian McSebbi war Ministerpräsident. Ebenfalls gibt es den eigenstädnigen Staat Corak im Nordwesten von Merovinges.

01.10.1989: Mit dem Palaststurz von Parleu beginnt der zwanzigjährige Bürgerkrieg, in welchem sich Corack und Merovinges bekämpfen und innere Wirren das Land erschüttern.

30.09.1989: Der Kaiser von Merovinges wird von fundamentalistischen Gotteskriegern aus Corack ermordet. Corack weißt zuerst alle Schuld von sich, beginnt aber gleichzeitig mit einem Guerilla-Angriff auf Kerak. Die Staatsmacht in Merovinges zerfällt.

01.09.1979: Brinn-Zwischenfall, zwei bewaffnete Fregatten aus Corack und Merovinges beschießen sich gegenseitig, die Fregatte von Corack wird zerstört. Corack droht mit Mobilmachung an seinen Grenzen. Erst in letzter Minute kann durch diplomatisches Geschick der Krieg verhindert werden.

30.08.1972: Corack riegelt seine Grenzen vollständig von Merovinges ab, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen.

24.04.1971: Auf dem Gebiet Coracks wird der maluistische Gottesstaat ausgerufen, die diplomatischen Beziehungen zu Merovinges werden abgebrochen.

20.04.1971: Per Dekret des Kaisers werden die Maluisten mit Hilfe der royalen Reichspolizei auf das Gebiet von Corack verfrachtet. Die Lösung löst unter vielen Teilen der Bevölkerung Unmut über den Kaiser aus, da er den beginnenden Glaubenskrieg nicht eindämmen kann und der Massenverelendung des Industrieproletariats nicht entgegenwirkt.

1969: Spannungen zwischen den Maluisten, welche einen Monotheismus in Merovinges fordern und der übrigen Bevölkerung führen zu blutigen Auseinandersetzungen. Bei zahlreichen Anschlägen sterben Dutzende.

13.01.1962: In einer Ansprache verkündet Joseph de Malù seine Vorstellungen über einen einzelnen Gott und löst damit Bestürzung in weiten Teilen der Bevölkerung aus. Schnell sammelt Malù Anhänger um sich.

05.07.1957: Per Reichserlass wird der Meroismus als verpflichtende Leitreligion des Landes abgeschafft, fortan sind alle Glaubensrichtungen zugelassen. In der Folgezeit und bedingt durch die soziale Krise des Landes haben fanatische Religionen Zulauf.

1953: Unter Kaiser Phillipe du Bon beginnt eine vorsichtige Liberalisierung des Landes. Die soziale Frage bleibt ungelöst.

1921: Mit dem „Gesetz über die Konstitutionalisierung des Reiches“ erlaubt der Kaiser ein gewähltes Parlament, welches jedoch immer wieder von ihm aufgelöst wird und in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.

1850: In den folgenden Jahrzehnten erblüht Merovinges, die Wirtschaftsleistung wächst, der Handel mit anderen Staaten floriert. Mit Beginn der aufkommenden Industrialiesierung beginnen jedoch soziale Unruhen im Land, die sich immer wieder zu Arbeiteraufständen entwickeln.

1849: Auf dem Einheitsgipfel in Moskian beschließen der Kaiser Merovinges und die Fürsten Merovoniens, das Reich nach über 150 Jahren wieder zu vereinen. Als Hauptstadt wird das wieder aufgebaute Parleu gewählt. Die Macht der Fürstentümer wird beschnitten, was zu einer Weigerung des Fürstentums Coraque dem Reich beizutreten; es wählt unter Fürst Francois Derbot die Isolation. Viertes Kaiserreich

1812-1830: Im Zuge des Wiederaufbaus der Stadt leisten sich Merovonien und Merovinges gegenseitig Hilfe, was in der Gesamtbevölkerung äußerst positiv aufgenommen wird. Erste Stimmen für eine Wiedervereinigung des Landes werden laut, welche in den folgenden Jahren zu zahlreichen Einheitsbewegungen führt. Während dieser Zeit wird die Hauptstadt Merovinges nach Konrau verlegt.

15.05.1812: Mit einer Stärke von 9,8 erschüttert ein schweres Erdbeben die Regionen um Parleu. Das Epizentrum liegt in Tolmar. Parleu und die umliegenden Städte werden vollständig vernichtet. In den äußeren Regionen Merovinges führt das Beben zu zahlreichen Schäden und Verletzten. Insgesamt sterben in dieser Nacht und in Folge von Nachbeben knapp eine Million Menschen.

1750: Der Kaiser errichtet in Vitry du Mar seine Sommerresidenz.

1730: Zwischen Merovonien und Merovinges werden unter Kaiser Jean Mero II. die Beziehungen ausgebaut, der innermerovingsche Handel floriert.

1690: Die unabhängigen Fürstentümer vereinen sich zur Konförderation Merovonien. Die restlichen Fürstentümer wählen erneut einen Kaiser und rufen das Kaiserreich Merovinges aus. Drittes Kaiserreich

1685: Durch Streitereien verlassen einige Fürsten den Rat und treten aus dem Reich aus. Das nun unabhängige Fürstentum Caroque bildet das Gebiet des späteren Corack.

1683: Im Alter von 83 Jahren stirbt Kaiser Jean Mero. Er hinterlässt keine Nachkommen. Ein Fürstenrat übernimmt die zentrale Leitung des Reiches. -> Interregnum

1650: Während der Pest sterben in Merovinges 2/3 der Bevölkerung, unter den Toten sind auch die Kinder des Kaisers.

1498: Nach dem Boulet das Land jahrelang unterdrückt stellt sich das Militär gegen ihn und es kommt zu einem Militärputsch durch Franke Riché. Der König muss sich schon nach einem Jahr geschlagen geben, nachdem man Riché die anderen Fürsten gegen den König aufbrachte. Er übernimmt das Land und wird zum Kaiser ernannt. Zweites Kaiserreich

1446: Nach 45 Jahren Kriegszustand, konnte der Reichsbund die Rebellen schlagen. Nach dem erfolgreichen Sieg beschließen die Fürsten einen König aus ihrer Mitte heraus zu wählen. Es wird Maximilian Boulet vom Fürstentum Guan.

1401: Im Zeichen der Anarchie und der Tyrannei beginnen sich die ehemaligen Reichsfürsten erneut zusammenzuschließen um die Rebellen zu besiegen: Erster Reichsbund. Durch Einführung der Wehrpflicht in den einzelnen Fürstentümern entsteht innerhalb kurzer Zeit eine gigantische Armee, jedoch benutzte die Rebellenfraktion eine frühe Form der Guerilla, wodurch die Fürstentruppen häufiger zurückgeschlagen werden.

1383: Der Krieg der Rebellen gegen das Kaiserreich endete mit dem Tod von Baderane Javier. Das Kaiserreich zerfällt. Zeit der ersten Wirren.

1358: Erste Reichseinigung: Nachdem Baderane Javier, der Enkel des Baron Thomas Javier, noch die beiden Fürstentümer Vovère und Guan unter seiner Flagge vereinigen konnte, hatten die Fürsten die Idee ein Kaiserreich zu bilden. Maximilian, der ein ausgezeichneter General war, sollte dabei der Kaiser werden. Die beiden Fürstentümer Rômier und Soufait waren damit nur nicht einverstanden und bildeten die vereinigte Rebellenfraktion.

1354: Baron Thomas Javier und sein Sohn haben seit 1224 mehrere Fürstentümer unter ihrem Banner vereinen können. So gehört ihnen mittlerweile das Areal von 9 Fürstentümern, was insgesamt mehr als die Hälfte des gesamten Landes ausmacht.

Ca. 1200: Auf dem Gebiet des heutigen Merovinges bilden sich die ersten Fürstentümer. Bis 1224 bilden sich insgesamt 15 Territorien.

Ca. 950: Viele Völker schließen sich zusammen. Parleu wird zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

Ca. 500: Die Nomaden beginnen sesshaft zu werden

Geografie[Bearbeiten]

Geografisch kann man das Kaiserreich in drei Hauptregionen unterteilen. Im Süden besitzt das Land eine Küstenlinie. Etwas nördlicher gelegen ist das Zentralmassiv von Merovinges. In dieser Region sind jedes viele Wintersportler zu treffen, die die guten Bedingungen dort zu schätzen wissen. Der höchste Berg des Gebirges ist mit 2248m der Wetzel. Hinter diesem Gebirge im Norden des Landes befindet sich die Tiefebene von Parleu. Dieses Gebiet ist bekannt für seine schöne Natur mit vielen Flüssen, sowie den Weiden für Schafe und Rinder. Der größte und wichtigste Fluss von Merovinges ist der Lé Boux, er streckt sich vom Norden bis zum Meer im Süden durch das Land. Dieser Fluss formte im Zentralmassiv, das Tal. Es gibt durch das Gebirge gezogen viele weitere kleinere Flüsse. Der größte Nationalpark, mit einer Artenvielfalt, die man bis Dato gar nicht kannte heißt Longé da sinople. Der Park ist 32.531km² groß.

Das Kaiserreich Merovinges ist mit ungefähr 96,3 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein recht dünn besiedelter Staat. Von den 65,1 Millionen Einwohnern leben mehr als drei Viertel in den Städten des Landes. Ca. 5 Millionen Leute wohnen alleine in der Hauptstadt Parleu. In der größten Provinz Merovinges leben fast 60%, die anderen 40% teilen sich zwischen Corack, Baruck und Altentfi auf. Von Nord nach Süd (sowie von West nach Ost) besteht ein großes Gefälle was die Einwohneranzahl und -dichte anbelangt. Der Anteil der Menschen ausländischer Abstammung beträgt knapp 12%.

Große Städte[Bearbeiten]

Republik Merovinges
 
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(Flagge) (Wappen)
Amtssprache Deutsch
Hauptstadt Parleu
Staatsform absolutistische Monarchie
Staatsoberhaupt/Regierungschef Karl Theodor I.
Fläche 674.843 km²
Bevölkerung
 Einwohnerzahl
 Dichte

65.073.482
96.3 EW/km²
Religion Polytheismus
Analphabeten 3,2%
Lebenserwartung 72,6 Jahre
0-16 Jahre 22,5%
16-65 Jahre 62,4%
über 65 Jahre 15,1%
Währung 1Mero=100 Ings
Karte OIK
Nationalhymne vakant
Nationalfeiertag 10.07
Website [1]
Forum [2]
Portal Portal Merovinges
Kartenmaterial
Name Einwohnerzahl
Parleu 4.727.000
Corach 1.791.000
Konrau 741.000
Vitry du Mar 526.000

Provinzen[Bearbeiten]

Merovinges gliedert sich in 5 Provinzen. Im Nordosten gibt es die Provinz Provènce Negère, im Nordwesten Corak, im Osten Morca, im Süden Les Frontières und westlich-zentral Amarelle.


Provinz Hauptstadt Kreise
Provènce Negère Parleu 4+1 Kreisfreie Stadt
Corak Corach 4+2 Kreisfreie Städte
Morca Konrau 4+2 Kreisfreie Städte
Amarelle Riga 4+1 Kreisfreie Stadt
Les Frontières Vitry du Mar 6+2 Kreisfreie Städte

Klima[Bearbeiten]

In Merovinges herrscht Subtropisches Klima.

Klimamero.jpg

Kultur[Bearbeiten]

Das Land hat eine Vielzahl an kulturellen Institutionen. Die Kultur des Landes gliedert sich in zehn kleine Teilkulturen, die unter anderem jeweils eine eigene Sprachvariante pflegen, wodurch es auch zu 10 Dialekten in Merovinges kommt. Kulturelle Ereignisse von überregionaler Bedeutung sind: die kulturelle Woche von Merovinges, die Festspiele in Grenzio, die Ritterspiele, u.v.m..

Die Küche von Merovinges ist ebenfalls vielfältig, es gibt in jeder Region wieder die Regionalspeisen. Die Merovinger beachten ihre Gesundheit, deshalb ist die Küche auch ausgewogen und sehr auf Salat gedrängt. Im Süden des Kaiserreiches gibt es viele Fischspeisen, da dort der Fisch frisch geangelt wird. Das Nationalgetränk ist Rotwein, welcher in den Bergen von Merovinges angebaut wird.

Sport[Bearbeiten]

Die beliebteste Sportarten im Kaiserreich sind Eisschnelllauf und Fussball. Weiterhin wird Leichtathletik, Radrennen, Bobfahren, sowie Biatlhon betrieben. Die Nationalmannschaften der Sportarten sind stets bemüht an Weltmeisterschaften teilzunehmen.

Rekorde[Bearbeiten]

Eisschnelllauf[Bearbeiten]


Diziplin/Sportart Wert Sportler Bemerkung
500m 33,53 Raoul Lamour gleichzeitig Weltrekord
1.000m 1:07,00 Pierre Metier -
1.500m 1:41,03 Pierre Metier -
3.000m 3:36,83 Pierre Metier -
5.000m 5:57,09 Veronique la Hirshon -
10.000m 12:48,09 Raoul Lamour -

Biathlon[Bearbeiten]

-wird erst ab nächsten Winter gefahren-

Bobfahren[Bearbeiten]

-wird ab nächsten Winter gefahren-

Fussball[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]
Was? Ergebnis Gegner Bemerkung
Höchster Sieg 3:0 Pixonien -
Höchste Niederlage 3:1 Bergen -
Spiel mit den meisten Toren 4:4 Fuchsen -
Frauen[Bearbeiten]
Was? Ergebnis Gegner Bemerkung
Höchster Sieg 3:1 Eretz -
Höchste Niederlage - - noch ohne Niederlage
Spiel mit den meisten Toren 3:2 Kaputistan bereits 2x

WM-Billanzen[Bearbeiten]

Eisschnelllauf[Bearbeiten]

Kombinationsrennen:

4. Platz - Thomas Metier

9. Platz - Raoul Lamour

Feiertage[Bearbeiten]

Die Feiertage im Staatsgebiet des Kaiserreiches Merovinges besitzen zu großen Teilen einen religiösen Hintergrund.

Name Datum Anmerkungen
Tag des Orinius 01. Januar Arbeitsfreier Tag
Tag der Amora 14. Februar -
Tag des Aquadonis 21. März Wasserfest
Tag des Tradis 01. April -
Tag der Arbeit 01. Mai Arbeitsfreier Tag
Sommersonnenwende 21. Juni 21. bis 23. arbeitsfrei; Tag des Lumos
Tag der Orputuna 31. Juli -
Tag des Bergus 15. August Traubenernte
Tag des Mares 01. September -
Tag der Fertilia 31. Oktober Erntedankfest, arbeitsfreier Tag
Tag der Republik 18. Dezember Nationalfeiertag
Wintersonnenwende 21. Dezember 22. bis 23. arbeitsfrei; Tag des Sirus

Religion[Bearbeiten]

Staat und Kirche sind von einander getrennt. Es gibt einen Polytheismus, die Menschen glauben an viele Götter.

Götter[Bearbeiten]

Gebiet Gott
Liebe Amora
Wasser Aquadonis
Sonne Lumos
Krieg Mares
Unterwelt Sirus
Wein Burgus
Glück Oportuna
Handel Tradis
Fruchtbarkeit Fertilia

Politik[Bearbeiten]

Merovinges wird von der kaiserlichen Familie in Form des Kaiser selbst geführt. Ihm haben die Merovinger die gesamte Macht anvertraut. Nachfolger ist stets ein benannter Sohn des Kaisers. Der Kaiser genießt uneingeschränkte Macht. Ein Parlament gibt es aktuell nicht.

Außenpolitik[Bearbeiten]

Außenpolitik wird mit allen Staaten betrieben, die auf der OIK zu finden sind.

Volksrat[Bearbeiten]

Der Volksrat ist das gesetzgebende Organ von Merovinges. Er besteht aus 3 oder 5 Mitglieder. Kommt kein Volksrat zusammen so hat der Präsidente die alleinige Macht.

Mitglieder des 1.Volksrates (04.03.2010 - 13.04.2010):

Karl Schönfelder, Sebastian McSebbi, Alexandre Dupont, Phil Stumpp und Katii Kapteen

Mitglieder des 2.Volksrates (13.04.2010 - 10.07.2010 ): Sebastian McSebbi Alexandere Dupont Clara Boucher Hans-Joachim Merkantz Graf K. von Meierstein

Regierung[Bearbeiten]

Die Exekutive, ausführende Gewalt, in der Republik Merovinges ist zuständig für die Umsetzung der Gesetze des Staates. Mitglieder der Exekutive sind der Präsidente, die Minister und Staatssekretäre. Zusammen bilden sie die Regierung.

Der Präsidente ist der Regierungschef der Staatsregierung. Er ist auf Lebenszeit an der Macht oder bis zu seinem Rücktritt. Er wird vom Volke gewählt. Die Minister und Staatssekretäre werden von ihm ernannt. Der Präsidente bestimmt die Grundlinien der Staatspolitik.

Die Ministerien sind für die Verwaltung auf der Staatsebene zuständig. Die politische Leitung liegt bei den einzelnen Ministern. Neben diesen stehen an der Spitze der Ministerien die Staatssekretäre. Die Anzahl und die Kompetenzbereiche der Ministerien werden durch die Staatsregierung bestimmt.

Der derzeitige Regierungschef ist Sebastian McSebbi.

Kanzler[Bearbeiten]

Der erste Kanzler der 3.Republik Merovinges ist Pierre Metier.

Der erste Kanzler der 4. Republik Merovinges ist Phil Stumpp.

Der zweite Kanzler der 4. Republik Merovinges ist Alexandre Dupont.

Der erste Präsidente der 5. Republik ist Sebastian McSebbi.

Der Präsidente ist Regierungs- und Staatschef in einer Person. Er ist auf Lebenszeit ernannt und bleibt an der Macht bis zum Tode oder bis zum Rücktritt. dann wird er vom Volk gewählt.

Der Kanzler ist Oberbefehlshaber der Armee von Merovinges, er kann dieses Amt aber auch abgeben an einen Stellvertreter.

Er ernennt und entlässt die Regierung.


Ehemalige Kanzler:

Alexandre Dupont

[[Phil Stumpp]

Pierre Metier - bereits verstorben

Sebastian McSebbi

Legislaturperiode[Bearbeiten]

EIne LP des Volksrates geht zwei Monate. Der Präsidente bleibt solange im AMt bis er zurücktritt oder verstirbt.

1. Legislaturperiode[Bearbeiten]

Amt Name
Kanzler Pierre Metier
Außenminister/Vizekanzler Jean Vittoz
Innenminister Jean Vittoz
Umwelt- und Forschungsministerin Sophie Nevue-Saunière
Gesundheits- und Sozialminister Patrick Saunière
Finanz-, Familien- und Justizminister James Blond


2. Legislaturperiode (Phil Stumpp)[Bearbeiten]

Amt Name
Kanzler Phil Stumpp
Außenminister Kati Kapteen
Innen- und Justizminister Graf K. von Meierstein
Umwelt- und Verkehrsminister Frank Helweg
Gesundheitsministerin Veronique la Hirshon (bereits Zurückgetreten)
Finanz- und Wirtschaftsminister Sebastian McSebbi
Arbeit- und Sozialminister Phil Stumpp
Verteidigungsminister Lord Oliver Cromwell

3. Legislaturperiode (Alexandre Dupont)[Bearbeiten]

Amt Name
Kanzler Alexandre Dupont
Außenminister
Innen- und Justizminister -
Umwelt- und Verkehrsminister -
Gesundheitsministerin -
Finanz- und Wirtschaftsminister -
Arbeit- und Sozialminister -
Verteidigungsminister -

Wirtschaft[Bearbeiten]

Primärer Sektor[Bearbeiten]

Der primäre Sektor ist wenig ausgeprägt in Merovinges, man findet ihn legendlich im Süden beim Fischen, sowie im Zentralmassiv (Hauptgebirge), der Bergbau, wo Kupfer und div. Erze gewonnen werden.

Dieser Sektor macht 6% der Wirtschaft aus.

Sekundärer Sektor[Bearbeiten]

Mit 29% der 2. stärkste vertretene Sektor. Es werden hauptsächlich Möbel und Waren für die Supermärkte proziert. Diese Waren zeichnen sich durch hohe Qualität aus, das Siegel Made in Merovinges ist international ein Garant für ausgezeichnete Ware.

Tertiärer Sektor[Bearbeiten]

Der größte Sektor in Merovinges mit 65%. Die Dienstleistung ist das A und O für die fruchtbare Wirtschaft, man kam im Laufe der Zeit vom Landwirtschaften zum Dienstleisten, vieles läuft über Computer, wo immer mehr Spezialisten ausgebildet werden.



Staaten und Gebiete auf Samaria

Ekliasarisches Konzil - Vereinigte Islamische Republik - Merovinges - Kaputistan - Wolfenstein

abhängige Gebiete: Dschanabath (Aquatropolis) - Oghusien (VIR)

Ehemalige Staaten: Duban - Ladinien